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NLP Seminar zum Selbstbewusstsein stärken

NLP Seminar Aalen zum Selbstbewusstsein stärken. Selbstbewusstseinstraining zum selbstbewusster werden und Selbstvertrauen gewinnen

NLP Seminar Aalen

für Interessenten aus dem Raum Aalen.

Dieses NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken mit NLP, ist eine faszinierende Einführung in die Welt des NLP und der Arbeit mit Systemen, besser bekannt als Systemaufstellung und Familienaufstellung.

An einem spannenden Wochenende lernen Sie in dieser Weiterbildung die Grundlagen des NLP, wirkungsvolle Veränderungstechniken, einen zielorientierten Kommunikationsstil und die systemische Aufstellungsarbeit kennen.

Sie erkennen und durchbrechen tief sitzende Denkmuster, Selbstsabotagemechanismen und Erfolgsboykotteure. Durch hoch wirkungsvolle Techniken stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein, Ihren Selbstwert und Ihr Selbstvertrauen.

Das Erlernte können Sie sofort umsetzen, um es privat und beruflich zu nutzen!

Lesen Sie dazu auch hier die Referenzen von begeisterten Ausbildungsteilnehmern und erleben Sie unser Video zu Ihrer Information.

Dieses NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken bietet Ihnen die Möglichkeit, einen fundierten Einblick in grundlegende Konzepte des NLP's und des professionellen Coachens zu bekommen.

Es schließt mit dem Zertifikat zum systemischen NLP-Basic Practitioner, nach den hohen Standards des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und International Institute for Systemic NLP Education®, ab.

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Die Vorteile und Differenzierung dieses NLP-Seminars auf einen Blick,

für Interessenten aus dem Raum Aalen:

  • Kompaktes NLP-Intensivtraining über zwei Tage. Sa.:10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. So.: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
  • Voraussetzungen: keine.
  • NLP-Abschluss: Zertifizierung zum systemischen NLP-Basic Practitioner nach DISNLP® und IISNLP®.
  • NLP-Seminarziele: Aufbau und Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Anwendung hoch erfolgreicher Kommunikationsmodelle, um mit Sprache zu coachen und zu führen. Systemisches Denken und Handeln, um dabei Veränderungsprozesse managen zu lernen. Einführung in das NLP und der Einblick in die systemische NLP-Practitioner Ausbildung nach DISNLP® und IISNLP®.
  • Praxisorientiert: Sie sammeln sofort konkrete Erfahrungen in der Anwendung von effizienten und sehr wirkungsvollen NLP-Methoden, um das Selbstbewusstsein dauerhaft zu stärken. Die Einübung und Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit professioneller Unterstützung.
  • NLP-Methoden: Die individuelle Betreuung in der Seminargruppe ermöglicht die effektive Vermittlung konkreter Trainingsmethoden. Mit dem Erlenen von NLP-Techniken wird ein unmittelbarer Praxistransfer in alle Lebensbereiche ermöglicht. Dabei investieren Sie zum einen in die eigene Persönlichkeit und qualifizieren sich zugleich beruflich weiter.
  • Diese NLP-Techniken ermöglichen folgende Veränderungen: Neue Lebensperspektiven, um diese aktiv für Ihre Ziele zu nutzen. Der Aufbau von Selbstmotivation. Das Schaffen von Verhaltensflexibilität. Die Steigerung der persönlichen Ausstrahlung. Inspirierende und befruchtende Impulse für die eigene Weiterentwicklung.
  • NLP-Begleitskript: Begleitend zu Ihrer Teilnahme erhalten Sie ein Skript, welches Ihnen während und nach dem Seminar die Gelegenheit zum Abgleichen und Üben bietet.
  • NLP-Handouts: Wir händigen zahlreiche Arbeitsblätter für einzelne Übungen aus, mit denen Sie über das Seminar hinaus weiterarbeiten können.
  • Zur Preisübersicht:

    » Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken!
  • Zur Terminübersicht:

    » Zur Terminübersicht bitte hier klicken!
  • Veranstaltung im Nexus NLP-Seminarzentrum:

    NH-Hotel Hirschberg
    Brandenburger Straße 30
    D-69493 Hirschberg.

    Es besteht ein direkter Autobahnanschluss an die A 5.

    Klicken Sie hier für Ihre Reiseroute
    von
    Aalen nach Hirschberg
  • Zur Anmeldung

    » bitte hier klicken!

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NLP Seminar Aalen zum Selbstbewusstsein stärken. Selbstbewusstseinstraining zum selbstbewusster werden und Selbstvertrauen gewinnen

NLP Seminar Aalen

Ihr Zusatznutzen bei diesem NLP-Seminar

für Interessenten aus dem Raum Aalen:

  NLP-Seminar zum
Selbstbewusstsein
stärken nach
DISNLP
® & IISNLP®
Exklusive Zertifizierung zum systemischen
NLP-Basic Practitioner® DISNLP
® & IISNLP®.
Trainingsschwerpunkte: Selbstbewusstsein
und Selbstvertrauen stärken.
Der Einblick das NLP.
Einblicke in die systemische Aufstellungsarbeit.
Als zertifizierter systemischer NLP Basic Practitioner,
auf Wunsch, sofortiger Einstieg in die systemische
NLP-Practitioner Ausbildung » Block 2 möglich.
Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes®.
Begleitskript.
Handouts mit zahlreichen Übungen.

Unser Hinweis:

Für Privatkunden kann dieses NLP-Seminar als Werbungskosten geltend gemacht werden. Für Selbstständige und Existenzgründer ist dieses NLP-Seminar eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.

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Die Zielgruppe des NLP-Seminars

NLP Seminar Aalen zum Selbstbewusstsein stärken. Selbstbewusstseinstraining zum selbstbewusster werden und Selbstvertrauen gewinnen

NLP Seminar Aalen

für Interessenten aus dem Raum Aalen:

Dieses NLP-Seminar richtet sich an alle, die den Umgang mit sich selbst und anderen Menschen verbessern möchten.

Das trifft neben dem Privatleben auch auf sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen zu, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Psychotherapie, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung und natürlich Coaching.

Sie gehören weiterhin zu der Zielgruppe des NLP-Seminars zum Selbstbewusstsein stärken, wenn Sie

  • wissen, dass Sie viel mehr Fähigkeiten besitzen, sich aber immer wieder ausbremsen.
  • ein privates oder berufliches Problem haben, das Sie viel Energie kostet.
  • Ihr Selbstbewusstsein dauerhaft stärken möchten.
  • eine Basis für die Entwicklung Ihrer Ressourcen aufbauen wollen.
  • effektive Techniken nutzen möchten, um Ihre private oder berufliche Kommunikation deutlich zu verbessern.
  • sich in einem beruflichen oder privaten Veränderungsprozess befinden.
  • wissen wollen, wie Sie Blockaden und einschränkende Erfahrungen auflösen können.
  • erfolgreich, souverän und konsequent Ihre Ziele verfolgen und umsetzen möchten.

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NLP Seminar Aalen zum Selbstbewusstsein stärken. Selbstbewusstseinstraining zum selbstbewusster werden und Selbstvertrauen gewinnen

NLP Seminar Aalen

Was kommt nach diesem NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken?

Sollten Sie Lust auf mehr haben:

Zunächst werden Sie in diesem NLP-Seminar vor allem sich persönlich weiter entwickeln.

Dabei trainieren Sie Ihre eigene Wahrnehmung und Kommunikation erfahrungsorientiert. Sie lernen erste Veränderungstechniken kennen und anwenden. Dadurch wird ein neuer Umgang mit "aktiver Sprache" möglich, um emotionale Zustände besser zu managen.

Zudem werden Sie NLP live erleben, und erfahren, welche individuelle Bedeutung es für Sie haben kann. Dabei können Sie herausfinden, ob Sie diesen Weg weitergehen wollen.

Besonders aus diesem Grund haben wir das NLP-Seminar für Sie persönlich entwickelt, sodass Sie danach die Entscheidung für eine systemische NLP-Practitioner Ausbildung auf einer fundierten Basis treffen können.

Als zertifizierter systemischer NLP-Basic Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® können Sie sich direkt zur Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® anmelden und auf Wunsch dort direkt in den 2. Ausbildungsblock einsteigen.

Vollkommen unabhängig davon, wie Sie sich entscheiden, Sie werden aus diesem Seminar viel für sich mitnehmen können!

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Veranstaltungsort

für Interessenten aus dem Raum Aalen:

D-69493 Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar, in der direkten Nachbarschaft von Heidelberg.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Wiesbaden, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt.

In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

 

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Details: Neurolinguistische Programmierung

Selbstverständnis

NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden.

Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.

Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs.

NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein. Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.

Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten.

Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird.

Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.

Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.

Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.

Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.

Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:

Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).

Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.

Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.

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Geschichte der NLP

Das neurolinguistische Programmieren wurde von dem damaligen Mathematikstudenten und späteren Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder Anfang der 70er Jahre an der University of California in Santa Cruz entwickelt.

Es war als neues Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie konzipiert.

Sie definierten NLP als das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung und der Folgerungen daraus.

Grinder war zeitweise Assistent bei Gregory Bateson, dem ebenfalls ein Einfluss auf das NLP nachgesagt wird.

Bateson war zunächst begeistert von Bandlers und Grinders erster Publikation, in der sie ein Modell erfolgreicher sprachlicher Interventionen präsentierten, das sie aus dem Studium von Virginia Satir und Fritz Perls gewonnen hatten.

Bateson schrieb das Vorwort zu diesem Buch und schlug Bandler und Grinder vor, Milton Erickson zu studieren und ein Modell von dessen therapeutischen Strategien zu entwickeln.

Später distanzierte Bateson sich jedoch vehement von Grinder und Bandler.

In den darauf folgenden Jahren interessierten sich Bandler und Grinder insbesondere für drei Therapeuten unterschiedlicher Ausrichtung, die zu ihrer Zeit ausnehmend erfolgreich waren, und versuchten, in deren Vorgehensweise herauszufinden, was sie in ihren Therapiegebieten so erfolgreich sein ließ: den Gestalttherapeuten Fritz Perls, die Familientherapeutin Virginia Satir und den Hypnotherapeuten Milton H. Erickson.

Bandler und Grinder analysierten die Sprache und die Körpersprache dieser drei Therapeuten und versuchten, aus deren Vorgehen bestimmte Interventionstechniken herauszufiltern, die zusammen mit Erkenntnissen aus der Linguistik zum Grundstock der ersten NLP-Schule wurden.

Ein eindeutig festgeschriebenes theoretisches Gerüst fehlt der NLP jedoch. Erste Berichte wurden in zwei Büchern Mitte der 1970er Jahre bekannt. Bandler und Grinder kamen zunächst zur Entwicklung des PRS-Konzepts (von Preferred Representational System), das davon ausgeht, dass Menschen, individuell unterschiedlich, vorrangig über bestimmte Sinneswahrnehmung die Umwelt wahrnehmen.

Im Jahre 1976 folgte aus der Analyse der Sprachstrukturen von Perls und Satir das Meta-Modell der NLP.

Das Meta-Modell versteht sich als Sprachmodell, mit dem im NLP-Sinne Informationen über Gedankenmodelle des Kommunikationspartners gesammelt und ausgewertet werden, und das zwischen einer Oberflächen- und einer Tiefenstruktur menschlicher Kommunikation unterscheidet.

1979 folgte aus der Beobachtung des Hypnotherapeuten Erickson das Milton-Modell.

Später kamen Untersuchungen an herausragenden Künstlern, Managern, Verkäufern, Pädagogen u.a. hinzu und erweiterten das NLP-Methodenbündel.

NLP vereinte zunächst verschiedene psychotherapeutische Ansätze, u. a. aus der Hypnotherapie, Familientherapie und Gestalttherapie zu ziel- und lösungsorientierten Verfahren der Therapie sowie anderer Bereiche der Kommunikation (z. B. Coaching, Managementtechniken).

Dagegen verstehen viele spätere Vertreter NLP nur noch als ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation und Sammlung unterschiedlicher psychologischer Verfahren und Modelle, die zu einer effizienteren zwischenmenschlichen Kommunikation und Einflussnahme führen sollen.

Sie reduzieren NLP damit auf seine Technologie und lassen seine epistemologischen und methodologischen Grundlagen außer acht. Der Großteil der Untersuchungen fand in den frühen 80er Jahren statt.

In neuerer Zeit entstand an der University of Surrey ein Projekt „NLP and Learning“, das sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, die epistemologischen Grundlagen des NLP erneut zu überdenken und zu neuesten Ergebnissen der Kognitionsforschung, besonders der kognitiven Linguistik, in Beziehung zu setzen.

Die meisten NLP-Anwender und -Verbände betrachten dagegen NLP weder als Wissenschaft noch als eine Form der Psychotherapie, sondern als ein Modell menschlichen Lernens und menschlicher Kommunikation.

Es gehört heute neben der Transaktionsanalyse, dem Psychodrama, der themenzentrierten Interaktion und einigen anderen Verfahren zu den am weitesten verbreiteten Methoden der Kommunikations- und Verhaltenstrainings auf dem Weiterbildungsmarkt.

Die Werkzeuge des NLP werden seither vor allem außerhalb des akademischen Lehrbetriebes weiterentwickelt und laufend ergänzt.

Anfang der 1980er Jahre wurde die NLP auch in Europa populär, und es entstanden konkurrierende Ausbildungsinstitute mit verschiedenen Abschlüssen. Später wurden die Ausbildungsinhalte und die Ausbildungsdauer über nationale Verbände festgeschrieben (s.u.).

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Zentrale Vorannahmen

Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die 12 wichtigsten „Vorannahmen“ sind:

1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)

2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.

3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert. Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.

4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. evtl. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“

5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.

6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback. Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.

7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.

8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes. Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ - „Oder auch nicht!!“

9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System. Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.

10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters. Es gibt immer einen dritten Weg.

11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst. Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.

12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.

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NLP-Formate

NLP wird von seinen Anwendern nicht als in sich geschlossenes Lehrsystem betrachtet. Sie haben die Einstellung, dass es möglich und sinnvoll ist, einzelne Methoden aus unterschiedlichen Schulen isoliert voneinander zu erlernen und gezielt zur Verbesserung von Kommunikation einzusetzen.

Durch die Vielzahl der möglichen Vorgehensweisen unterscheidet sich NLP damit grundsätzlich von anderen therapeutischen Vorgehensweisen.

NLP verwendet so genannten „NLP-Formate“. Als "Format" wird eine bestimmte Handlungsabfolge einer Sitzung oder eines Gespräches bezeichnet.

Die einzelnen Interventionen eines Trainers sind innerhalb dieser Formate klar bestimmt. Einzelne Formate werden in Gruppen mit Hauptformaten zusammengefasst.

Allen Formaten ist gemeinsam, dass sie sich an der Stärkung von inneren Ressourcen orientieren, den Schwerpunkt in die Aufarbeitung der Vergangenheit des Klienten setzen, mit besonderem Augenmerk auf Veränderungsarbeit in den kritischen Bereichen (Interventionen, z.B. HistoryChange, Neuprägung).

Ressourcenstärkung dient zur Überwindung von Problemen, Schwellenängsten, Blockaden oder Störungen. Ergänzend hierzu wird großer Wert auf eine humanistische Haltung des Beraters in der Arbeit mit Klienten gelegt.

Die eigentliche Arbeit in der Beratung läuft entlang klar vorgegebener Handlungs- und Gesprächsformeln ab.

Der Klient kann mit Hilfe von NLP-Formaten auch in eine leichte Trance (ohne bewusstseinserweiternde Elemente) geführt werden und in dieser Entspannung innere Bilder oder Gefühle betrachten.

Das hängt vom Ziel der Intervention und von den vorhandenen Ressourcen der Beteiligten (Berater und Klient) ab.

Die wichtigsten Bestandteile im laufenden Prozess sind die Autosuggestion, das Dissoziieren, das Ankern und das Reframing.

Viele NLP-Formate entstammen klassischen Therapieformen oder sind in jahrelanger Arbeit durch sog. Modellierung (auch Benchmark oder Kopieren genannt) entstanden.

So gibt es Modelle zur positiven Umdeutung von Wahrnehmungen, zur Zielfindung, zum Ankern (auch klassische Konditionierung genannt), zur Veränderung von Submodalitäten (gedanklicher Muster zur Erinnerung von wichtigen Vorgängen) und Arbeit mit gegebenen bzw. projizierten Abläufen in der Gedankenwelt oder dem realen Erleben des Klienten sowie verschiedene Strategiemodelle, mit denen Benchmarking oder Ideenfindung erlernt werden.

Andere Formate des NLP nutzen das Reframing oder die Konklusion paradoxer Sichtweisen, um den Klienten aus unangenehmen Sichtweisen herauszuentwickeln.

Grundlage des NLP ist die Annahme, dass hinter jedem Ergebnis eine (oft unbewusste) Strategie steht, so dass auch einem „Misserfolg“ eine Planung zugrunde liegt.

Diese so genannten „Meta-Programme“, von denen angenommen wird, dass sie die zum Teil unbewussten Entscheidungsprozesse begleiten, sollen mit Hilfe zumeist verhaltenstherapeutischer Interventionen gezielt verändert werden.

Das Bewusstsein des Klienten soll dazu angeregt werden, auf der Basis von zuvor visualisierten oder beschriebenen Zielen auch neue Strategien zu entwickeln.

Da diese sich nach R. Bandler im Denken, also im Gehirn abspielen, geht es nun darum, Menschen beizubringen, wie sie mit ihren vorhandenen Ressourcen neue, hilfreiche Verhaltensweisen entwickeln können.

Der Begriff „Programmieren“ versteht sich innerhalb der NLP nicht als manipulativ, da sämtliche Interventionen unter Abfrage der ethischen und moralischen Werte des Klienten abgestimmt werden.

Dies geschieht, gerade weil sich NLP-Trainer durchaus der Tatsache bewusst sind, dass sich das Instrumentarium für manipulative Veränderungen beim Klienten eignen könnte, die diesem nicht bewusst sind.

Solche unbewussten Manipulationen, die etwa Ziel von Verkaufsgesprächen oder Verhandlungen sein könnten (s. Verkaufspsychologie), versucht NLP durch ethische Standards zu vermeiden.

Die Absicht besteht vielmehr darin, Klienten und Klientinnen zu helfen, sich gegenüber Programmen, die normalerweise unbewusst ablaufen, zu emanzipieren und damit ihre Lebensqualität zu steigern.

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Sinnes-Prägungen

Als zentrale Grundannahme des NLP gilt, dass innere Vorgänge und innere Wahrnehmung des Menschen gleichgesetzt werden und dass zur Diagnose psychologischer Störungen die Befunde aus einer Befragung des Klienten verwendet werden.

Sinnesfigur VAKOG Dem liegt folgende Annahme zugrunde: Der Mensch nimmt die Umwelt mit seinen fünf Sinnen wahr.

1. Visuell (mit dem Sehsinn, d. h. mit den Augen)

2. Auditiv (mit dem Hörsinn, d. h. mit den Ohren)

3. Kinästhetisch (spüren, d. h. mit allen Teilen seines Körpers, siehe Tiefensensibilität/Haptische Wahrnehmung)

4. Olfaktorisch (mit dem Geruchssinn, d. h. mit der Nase)

5. Gustatorisch (mit dem Geschmackssinn, d. h. mit dem Gaumen)

Die fünf Kommunikationskanäle werden mit VAKOG abgekürzt („visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch“).

In der Regel werden ein oder zwei Sinneskanäle bevorzugt verwendet.

Hierbei handelt es sich häufig um visuelle und akustische oder kinästhetische und visuelle Repräsentationen. Die Theorie der Lerntypen basiert auf dieser Einteilung.

Die Prägung (‚Lerntyp‘) hat Auswirkungen darauf, wie viel Information bei einer Ansprache ankommt bzw. verloren geht.

Klänge (z. B. Wörter), Bilder, Gerüche, Geschmacksempfindungen oder Gesten sind bei Menschen durch die Erfahrung miteinander verknüpft.

So kann der Klang einer bestimmten Türklingel beispielsweise mit Erinnerungen an ein damit verbundenes Ereignis verknüpft sein, welches schon lange zurückliegt.

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Coaching

Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld, zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. Der Coach begleitet den Klienten bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems. Ziel des Coachings im beruflichen Kontext ist vor allem die Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen des Klienten.

Eine enge Definition von Coaching versteht darunter ausschließlich das Coaching von Führungskräften. Der Begriff Coaching wird darüber hinaus oft im Zusammenhang mit anderen Beratungsformen, wie der Fachberatung, des Trainings von Fähigkeiten und der Schulung gebraucht.

In der Fachliteratur werden diese Arten der Beratung aber nicht zum Coaching gezählt, sondern davon als Consulting, Training und Teaching abgegrenzt. Über den beruflichen Bereich hinaus wird Coaching mehr und mehr in der Lebensberatung bei privaten Problemen und Konflikten angewandt. Es befasst sich aber ausdrücklich nicht mit der Behandlung psychischer Störungen und grenzt sich dadurch von der Psychotherapie ab. Im Gegensatz zu dieser, ist die Berufsbezeichnung des Coaching in Deutschland nicht geschützt.

Begriffsentstehung

Der Begriff „Coach“ stammt aus dem Englischen und bedeutet dort Kutsche. Er beschreibt also ein Instrument, das es Menschen ermöglicht, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Coaching kann vor diesem Hintergrund auf der Metaebene als Entwicklungsinstrument bezeichnet werden. Das Ziel formuliert der Coachee (Klient), der Coach begleitet den Coachee auf dem Weg als neutraler „Reise“-Gefährte. Erste entlehnte Verwendungen des Wortes fanden im Sport statt.

Dort ist der Coach nicht nur Trainer der sportlichen Fertigkeiten, sondern darüber hinaus zielorientierter Begleiter und Motivator. Der Coach im Sport ist damit Trainer der mentalen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Sportler. Er bringt nicht die Lösungen für Probleme oder Konflikte mit. Vielmehr fungiert der Coach als neutraler Gesprächs- und Interaktionspartner, der seinem Coachee den Prozess der individuellen (Weiter-) Entwicklung eröffnet, erleichtert und ihn dabei begleitet.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird. Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang. Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.

Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen. Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.

Methodik

Im Coaching kommen verschiedene Interventionstechniken zum Einsatz, viele sind der Psychotherapie entlehnt, z.B. der Verhaltenstherapie, der Transaktionsanalyse, der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie, der provokativen Therapie und der Neurolinguistischen Programmierung. In der Praxis werden oft Mischformen verwendet. Eine klare methodische Eingrenzung gibt es nicht.

Allen Ansätzen gemein ist die Ausrichtung auf Zielorientierung, Ressourcenaktivierung sowie die Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen des Klienten. Der Coach gibt gezieltes Feedback, vermeidet aber direktive Interventionen (Ratschläge, Handlungsanweisungen), wie sie beim Consulting und anderen Beratungsformen üblich sind.

Coaching ist meist zeitlich auf wenige Sitzungen begrenzt, wird aber zum Teil auch berufsbegleitend über eine längere Periode durchgeführt. Grundlage des Prozesses ist ein Coaching-Kontrakt, in dem Ziel und Dauer des Coaching sowie das Honorar festgelegt werden. Vertraulichkeit von Seiten des Coaches sowie Freiwilligkeit und Selbstverantwortung des Klienten werden als Voraussetzungen für einen erfolgreichen Coachingprozess gesehen.

Anwendungsmöglichkeiten

Coaching wird im Schauspiel, Management, Vertrieb, wie auch im persönlichen Bereich bei Fragen im beruflichen und persönlichen Kontext eingesetzt. Coaching wird auch als Führungsinstrument eingesetzt. Der oder die Vorgesetzte übernimmt dabei die Rolle des Coaches. Es können dabei aber Rollenkonflikte auftreten, da der Coach in diesem Fall nicht unabhängig und möglicherweise sogar Teil des Problems ist. In der Fachliteratur wird die zielorientierte Begleitung durch Vorgesetzte meist vom Coaching abgesetzt.

Die Neutralitätsbedingung ist hier nicht gegeben und der Coachee stellt sich dem Coach nicht freiwillig. Favorisiert wird daher der Einsatz unabhängiger Coaches. Das Karrierecoaching steht oft am Anfang einer geplanten und individuellen Personalentwicklung. Ein Spezialfall der Beratung ist das Konflikt-Coaching und das in Modellversuchen von Krankenkassen momentan erprobte Patientencoaching zur Ergänzung der ärztlichen Leistung. Bei Film und Fernsehen gibt es den Schauspielcoach. Er arbeitet mit dem Darsteller an der Rolle und den Dialogen.

Qualität im Coaching

Für die Durchführung von Coaching gibt es keine speziellen gesetzlichen Regelungen. Qualitätssicherung hat sich daher vor allem auf Verbandsebene etabliert. Die verschiedenen Coachingverbände haben eigene Ausbildungsgrundsätze entwickelt und bieten entsprechende Zertifizierungen an. Voraussetzung für eine Zertifizierung als Coach ist meist eine qualifizierte Coachingausbildung, entsprechende Berufspraxis und die Teilnahme an einer festgelegten Zahl von Supervisionssitzungen. Verbandsübergreifende Zertifizierungverfahren gibt es derzeit nicht.

Die Qualität einer Coachingmaßnahme kann anhand der drei Qualitätsdimensionen Struktur-, Prozess-, und Ergebnisqualität festgestellt werden. Die Strukturqualität umfasst Merkmale wie Qualifikation und Erfahrungen des Coaches, Qualität und Ausmaß der Arbeitsmittel und einsetzbaren Instrumente und Methoden, die Existenz organisatorischer Regelungen und Umfang des Coachingangebotes.

Prozessqualität wird gemessen an der Qualität der Leistungserbringung hinsichtlich Art, Umfang, prozessualer und zeitlicher Abfolge des Coachings. Berücksichtigt werden dabei auch Aspekte wie Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Transparenz, interne Kommunikation und externe Vernetzung.

Die Ergebnisqualität misst die mit dem Coaching erzielten Ergebnisse als die am Coachingnehmer oder seinem Verhalten bewirkten Veränderungen. Sie bestimmt somit die Wirksamkeit und den Erfolg der Leistung, sowie ihre Wirtschaftlichkeit im Sinne eines Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

Ähnliche Vorgehensweisen

Coaching ist verwandt mit der Beratungsform Supervision. Manche Autoren verstehen Coaching als Einzelsupervision, die Direktiven einschließt – andere Autoren sehen gerade darin den großen Unterschied. Für sie grenzt sich Coaching klar von anderen Formen der Beratung wie Supervision, Training, Mediation oder Consulting ab. Es gibt bei manchen Autoren auch spezielle Versionen, wie zum Beispiel SI-Coaching oder Geschäftsführercoaching.

Coaching ist auch kein Ersatz für Psychotherapie, da es die funktionierende Selbststeuerungsfähigkeit des Klienten voraussetzt. Coaching appelliert immer an die Eigenverantwortlichkeit des Klienten.

Coaching-Software

Seit Mitte der 1990er Jahre wurde ausgehend von Forschungsarbeiten an der Universität Landau Coaching-Software entwickelt. In dieser Software werden Fragetechniken aus dem NLP, der Lösungsorientierten Familientherapie und dem Focusing verwendet.

Die Idee zur Entwicklung von Coaching-Software ergab sich aus der Erkenntnis, dass Übungen aus Selbsthilfebüchern für das Selbstcoaching als hilfreich empfunden werden.